PROJECT ASHABI
African Stories. Limitless Worlds.
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Project Gutenberg Archive
Complete unabridged public-domain literary work from the Project Gutenberg archive.
Project Ashabi is being built as the home of original African comics, webtoons, graphic novels, and fiction.
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This book content was graciously contributed by the Gutenberg Projekt-DE.
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This book content was graciously contributed by the Gutenberg Projekt-DE. That project is reachable at the web site http://gutenberg2000.de.
Dieses Buch wurde uns freundlicherweise vom "Gutenberg Projekt-DE" zur Verfügung gestellt. Das Projekt ist unter der Internet-Adresse http://gutenberg2000.de erreichbar.
Übersetzt von August Wilhelm von Schlegel
Der Herzog, (in der Verbannung) Friedrich, (Bruder des Herzogs und Usurpator seines Gebiets) Amiens (und) Jacques, (Edelleute, die den Herzog in der Verbannung begleiten) Le Beau, (ein Hofmann in Friedrichs Diensten) Charles, (Friedrichs Ringer) Oliver, Jakob (und) Orlando, (Söhne des Freiherrn Roland de Bois) Adam (und) Dennis, (Bediente Olivers) Probstein, (der Narr) (Ehrn) Olivarius Textdreher, (ein Pfarrer) Corinnus (und) Silvius, (Schäfer) Wilhelm, (ein Bauernbursche, in Käthchen verliebt) (Eine Person, die den Hymen vorstellt) Rosalinde, (Tochter des vertriebnen Herzogs) Celia, (Friedrichs Tochter) Phöbe, (eine Schäferin) Käthchen, (ein Bauernmädchen) (Edelleute der beiden Herzoge, Pagen, Jäger und andres Gefolge) Die Szene ist anfänglich bei Olivers Hause; nachher teils am Hofe des Usurpators, teils im (Ardenner Wald)
Orlando. Soviel ich mich erinnre, Adam, war es folgendergestalt: Er vermachte mir im Testament nur ein armes Tausend Kronen und, wie du sagst, schärfte meinem Bruder bei seinem Segen ein, mich gut zu erziehn, und da hebt mein Kummer an. Meinen Bruder Jakob unterhält er auf der Schule, und das Gerücht sagt goldne Dinge von ihm. Was mich betrifft, mich zieht er bäurisch zu Hause auf, oder eigentlicher zu sagen, behält mich unerzogen hier zu Hause. Denn nennt Ihr das Erziehung für einen Edelmann von meiner Geburt, was vor der Stallung eines Ochsen nichts voraus hat? Seine Pferde werden besser besorgt; denn außer dem guten Futter lernen sie auch ihre Schule, und zu dem Ende werden Bereiter teuer bezahlt; aber ich, sein Bruder, gewinne nichts bei ihm als Wachstum, wofür seine Tiere auf dem Mist ihm ebenso verpflichtet sind wie ich. Außer diesem Nichts, das er mir im Überfluß zugesteht, scheint sein Betragen das Etwas, welches die Natur mir gab, von mir zu nehmen; er läßt mich mit seinen Knechten essen, versperrt mir den brüderlichen Platz und, soviel an ihm liegt, untergräbt er meinen angebornen Adel durch meine Erziehung. Das ist's, Adam, was mich betrübt, und der Geist meines Vaters, der, denke ich, auf mir ruht, fängt an, sich gegen diese Knechtschaft aufzulehnen. Ich will sie nicht länger ertragen, wiewohl ich noch kein kluges Mittel weiß, ihr zu entgehen.
Adam. Dort kommt mein Herr, Euer Bruder.

Arthur Conan Doyle