PROJECT ASHABI
African Stories. Limitless Worlds.
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Project Gutenberg Archive
Complete unabridged public-domain literary work from the Project Gutenberg archive.
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This third-party Novel / Book title is temporary preview content. Step by step, third-party titles will be phased out and replaced exclusively by Ashabi Originals created by African writers and artists.
This etext was produced by Frank Rossi with technical assistance from Michael Pullen.
HERAUSGEGEBEN VON HELENE BÖHLAU AL RASCHID BEY
Alphabetische Zusammenstellung der in den Text unübersetzt aufgenommenen Sanskritworte.
âkâsha, Erscheinung. Grundbedeutung der Wurzel kâsh (kâs, kâç), Licht, Schein; in Ableitungen und Zusammensetzungen: erschauen, sichtbar werden, zutage treten, erscheinen. * Derselbe Laut in derselben Bedeutung ist auch in slawischen Sprachen erhalten (russisch: -------). Hierzu wolle man die philosophisch tiefe Bedeutung des Wortes 'er-Schein-ung' in Betracht ziehen, wie solche sich in weit auseinander liegenden Sprachstämmen vorfindet: '-------' (swjet) russisch, bedeuted gleichzeitig Welt und Lichtschein; ungarisch: 'villág' Licht, Schein und Welt; japanisch; 'atsútsuyo' Schein und Welt etymologisch: erwachtes Leben). * Danach wäre âkâsha 'Welterscheinung'. Zu dieser Grundbedeutung kommt aber noch die weitere: 'Raumzeitlichkeit' hinzu. Diese ist in der vedischen Literatur in einer Reihe von Stellen nachweisbar, welche Stellen erst durch solche Duplizität der Bedeutung volle Klarheit erlangen; siehe vor allem Brihad-âranyaka-upanishad 3,8 und die Ausführungen im Oupnek'hat; dort spricht es Yâdschñavalkya mit deutlichen Worten aus, daß âkâsha 'Raum und Zeit' bedeute und mâyâ, das heißt 'Schein' sei. * Im Gegensatz zu raum-zeitlicher Welt-Erscheinung wird das Wesen der Welt als 'anâkâsham raumzeitlos' bezeichnet. Dazu hat sich die gleiche Doppelbedeutung des Wortes auch im Pâli erhalten: 'avakâso' gekürzt: 'okâso' bezeichnet Raum und Zeit zugleich; 'okâsam karoti' heißt Platz schaffen, Zeit und Raum finden. (An das Heraklitische: 'Urkörper ist die Zeit' sei hier erinnert.)--So viel an dieser Stelle um die Wiedergabe des Sanskritwortes âkâsha auf dessen Grundbedeutung gestützt, nicht wie bisher üblich durch Weltraum oder Äther, wohl aber durch 'Erscheinung'--zeiträumlicher Welterscheinung Urbestand, sub-stantia, zu rechtfertigen; vergleiche Nrisimhapûrvatâpanîyaupanishad 3: "darum soll man âkâsha als den 'Weltkeim' wissen".*
âranâda wäre etwa durch 'Sturmesausklang' wiederzugeben.
ashma hat die doppelte Bedeutung: Hammer und Ambos.
asmitâ, Ich-bin-heit. "Die Ichheit wird ein Wahn genannt, der uns an ein eigenes Sein glauben läßt" Sâñkhya Kârikâ 24, 25.
âtmâ, Seele, etymol. Atem; das der Welt zu Grunde liegende Wesen: brahma in der Erscheinung.--Die übliche Übersetzung: 'das Selbst' ist zu verwerfen solange das Wort 'Selbstsucht' im ethisch entgegengesetzten Sinne verwendet wird.

Arthur Conan Doyle